Outlands in the Eighty Acres, Historisches Gebäude in Carmel-by-the-Sea, Vereinigte Staaten
Outlands in the Eighty Acres, auch Flanders Mansion genannt, ist ein 8.000 Quadratfuß großes Haus im Tudor-Revival-Stil, entworfen von dem Architekten Henry Higby Gutterson und errichtet von dem Bauunternehmer Fred Ruhl. Die Wände bestehen aus hellgrauen, ineinandergreifenden Betonfertigteilblöcken, die damals als feuerfest, wasserdicht und praktisch unvergänglich beworben wurden. Es steht am Ende einer Zufahrt von der Hatton Road auf einem Hügel über der Carmel Mission und Point Lobos.
Paul und Grace Flanders kauften 80 Acres von Dr. Daniel T. MacDougal und beauftragten 1922 den Architekten Henry Higby Gutterson sowie den Bauunternehmer Fred Ruhl mit dem Haus, das sie the Outlands nannten. Nach der Kampagne „Save the Flanders Estate“ von Bürgermeister Gunnar Norberg kaufte die Stadt Carmel 1972 das Anwesen und 14,9 Acres von den Flanders-Erben; am 23. März 1989 wurde es in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Das Haus trägt den Namen der 80 Acres, die Paul und Grace Flanders 1922 vom Botaniker Daniel T. MacDougal kauften; sie nannten das Anwesen „the Outlands“. Später betrieb das Carmel Art Institute unter John Cunningham die Villa. Die 1998 gegründete Flanders Foundation unterhält das Haus und das angrenzende Mission Trail Nature Preserve.
Das Haus liegt am Ende einer privaten Zufahrt von der Hatton Road im oberen Teil des Mission Trail Nature Preserve; die städtische Villa und ihre 14,9 Acres (6 ha) sind zu Fuß durch das Schutzgebiet erreichbar. Die 1998 gegründete Flanders Foundation hilft bei der Pflege des Geländes.
Das Haus besteht aus hellgrauen, ineinandergreifenden Betonfertigteilblöcken, die als „feuerfest, wasserdicht und praktisch unvergänglich“ beworben wurden – nicht aus Naturstein. Dieselben Blöcke bilden an den Wänden ein Raster, das von der Zufahrt an der Hatton Road aus zu sehen ist.
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