Mount Anderson, Berggipfel im Olympic National Park, Washington, Vereinigte Staaten.
Mount Anderson ist ein Berggipfel in den Olympic Mountains im Olympic National Park und erhebt sich auf 2.231 Meter Höhe. Der Berg bildet einen zentralen Punkt zwischen drei großen Wassereinzugsgebieten und wird von mehreren Gletschern umgeben.
Der Berg wurde 1897 nach Thomas M. Anderson benannt, dem Kommandanten von Leutnant Joseph O'Neil, der ihn bei einer Erkundungsmission kartografierte. Die erste dokumentierte Besteigung fand 1920 statt.
Der Berg steht für die Bergsteigertradition des pazifischen Nordwestens und zieht während der gesamten Klettersaison Bergsteiger an.
Die beste Zeit zum Klettern ist von Mai bis August, wenn die Bedingungen am stabilsten sind und die Schneefelder am sichersten zu durchqueren sind. Besucher sollten Erfahrung mit Schnee- und Eisklettern mitbringen und eine gute körperliche Fitness haben.
Drei bedeutende Gletscher bedecken die Hänge: Anderson Glacier an der Südseite, Eel Glacier im Nordwesten und Hanging Glacier am östlichen Grat. Diese Gletschersysteme machen den Berg zu einem visuell prägenden Merkmal der umliegenden Landschaft.
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