Mount La Crosse, Berggipfel im Jefferson County, Washington, Vereinigte Staaten.
Der Mount La Crosse ist ein Berggipfel in den Olympic Mountains mit einer Höhe von etwa 1.960 Metern und steilen, felsigen Hängen. Das Gebirge prägt das Landschaftsbild der Olympic-Halbinsel und zieht Wanderer aus der ganzen Region an.
Der Berg war ursprünglich als Holy Cross Lake bekannt, ein Name der während der O'Neil-Expedition von 1890 vergeben wurde. Später erhielt der Gipfel seine heutige Bezeichnung als Teil der geografischen Vermessung der Olympic Peninsula.
Die indigenen Völker der Olympischen Halbinsel integrierten den Berg in ihre traditionellen Erzählungen über die regionale Landschaft.
Der Berg ist in den wärmeren Monaten von Juni bis September am besten zugänglich, wenn Wetterbedingungen stabilere Bedingungen für Besteigungen bieten. Besucher sollten sich auf unterschiedliche Wegbedingungen und steile Passagen vorbereiten.
Der Gipfel fungiert als Wasserscheide zwischen zwei großen Flusspierssystemen, wobei Wasser in den Dosewallips River und den Duckabush River fließt. Diese Rolle des Berges als Trennlinie für regionale Gewässer ist eine oft übersehene geografische Besonderheit.
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