Belltown, Zentrales Viertel in Seattle, USA
Belltown ist ein Stadtteil in Seattle, der sich durch eine gemischte Bebauung mit modernen Hochhäusern und älteren Gebäuden auszeichnet. Entlang der Straßen findet man zahlreiche Restaurants, Kunstgalerien, Bars und Veranstaltungsorte, die das Viertel prägen.
Der Stadtteil entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Industriegebiet mit Fabriken und Lagerplätzen. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wandelte sich das Gebiet schrittweise in einen gemischten Wohn- und Geschäftsbereich um.
Der Stadtteil verbindet Kunstgalerien mit lokalen Boutiquen, wo Künstler und Designer ihre Werke ausstellen und verkaufen. Diese Mischung aus etablierten Läden und kleineren kreativen Werkstätten prägt das alltägliche Bild der Straßen.
Das Viertel ist zu Fuß leicht zu erkunden und bietet mehrere Bushaltestellen sowie eine Straßenbahnstation in der Nähe. Es ist empfehlenswert, flache Schuhe zu tragen, da die Straßen hügelig sind und die beste Tageszeit zum Spaziergang am Spätnachmittag liegt.
Das Olympic Sculpture Park erstreckt sich über neun Hektar mit zeitgenössischen Kunstinstallationen, die die Bucht überblicken. Diese öffentliche Kunstfläche wurde auf einem ehemaligen Industriegelände angelegt und bietet kostenlos Zugang zu Werken von renommierten Künstlern.
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