Pacific Science Center, Wissenschaftsmuseum im Seattle Center, Vereinigte Staaten
Das Pacific Science Center ist ein Wissenschaftsmuseum im Seattle Center, das sich über mehrere Gebäude erstreckt und Ausstellungen zu Naturwissenschaft und Technik zeigt. Im Inneren befinden sich IMAX-Kinos, ein Planetarium und ein tropisches Schmetterlingshaus mit lebenden Faltern.
Das Zentrum entstand als Wissenschaftspavillon der Vereinigten Staaten für die Weltausstellung in Seattle im Jahr 1962. Der Architekt Minoru Yamasaki entwarf die Gebäude, die nach Ende der Messe dauerhaft als Museum genutzt wurden.
Der Name stammt aus seiner Lage am Pazifik und dem Auftrag, Wissen über Naturwissenschaft zu verbreiten. Familien kommen hierher, um gemeinsam an interaktiven Stationen zu experimentieren und mehr über Physik, Biologie oder Technik zu erfahren.
Der Eintritt erlaubt den Zugang zu allen Dauerausstellungen und zum Planetarium während der regulären Öffnungszeiten. Am besten plant man mehrere Stunden ein, um die verschiedenen Bereiche in Ruhe zu erkunden und an Vorführungen teilzunehmen.
Vor dem Gebäude stehen Skulpturen namens Sonic Bloom, die durch Solarenergie betrieben werden. Wenn Besucher in ihre Nähe treten, erzeugen sie Licht- und Klangmuster und verbinden so Kunst mit Wissenschaft.
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