Alaskan Way Seawall, Seedeich in Seattle, Vereinigte Staaten.
Der Alaskan Way Seawall ist ein Uferdamm aus Beton und Stein, der sich etwa 2,2 Kilometer entlang der Elliott Bay erstreckt. Die Struktur trennt das Wasser von der Stadt und bietet einen flachen Gehweg mit Blick auf den Hafen und die dahinter liegende Innenstadt.
Der Uferdamm entstand in mehreren Phasen ab den 1910er Jahren, beginnend mit dem südlichen Abschnitt und endend mit der Fertigstellung des nördlichen Teils 1936. Die Arbeiten zielten darauf ab, den Hafen zu sichern und die schnell wachsende Stadt vor Erosion und Gezeitenkräften zu schützen.
Der Uferdamm prägte die Identität des Viertels und zog Handelsaktivitäten an, die Seattle mit Alaska verbanden. Heute kann man an der Uferpromenade spazieren und die Verbindung zwischen Stadt und Wasser unmittelbar erleben.
Der Weg entlang des Damms ist eben und zugänglich, ideal für Spaziergänge und Radfahren in der Nähe des Wassers. Beachte, dass Wetter und Wasserstand den Zugang beeinflussen können und dass es mehrere Übergänge zur Stadt gibt.
Die modernisierte Struktur verfügt über spezielle Merkmale, die Lachslebensräume in der Bucht unterstützen, während sie die Stadt schützt. Dies zeigt, wie Hafenschutz und Naturschutz gleichzeitig geplant werden können.
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