Bobo, Naturhistorisches Museum in Seattle, Vereinigte Staaten.
Bobo war ein westlicher Flachlandgorilla, der von 1953 bis 1968 im Woodland Park Zoo lebte und sich zu einer Attraktion für Besucher aus der ganzen Region entwickelte. Das Museum zeigt seinen präparierten Körper und dokumentiert die Geschichte seiner Zeit in Seattle durch verschiedene Exponate.
Bobo kam in den 1950er Jahren in den Zoo und entwickelte sich schnell zum Liebling der Öffentlichkeit, was ihn zu einer bekannten Figur in der Geschichte Seattles machte. Nach seinem Tod 1968 wurde sein Körper zunächst in einem lokalen historischen Museum aufbewahrt, bevor er schließlich in ein anderes Forschungsinstitut kam.
Der Name Bobo wurde von Besuchern geprägt, die das Tier liebten und es zu einer Kultfigur machten. Seine Anwesenheit im Zoo prägte die Kindheitserinnerungen vieler Seattler und machte ihn zur Symbolfigur der Stadt.
Das Museum befindet sich in der Nähe des Sees und ist von anderen kulturellen Attraktionen umgeben, was es leicht macht, es in einen längeren Besuch in der Stadt einzuplanen. Planen Sie etwa eine Stunde für den Besuch ein, je nachdem wie viel Zeit Sie mit den Exponaten verbringen möchten.
Die Überreste von Bobo wurden 1997 einer großen Restaurierung unterzogen, um seine Erhaltung zu verbessern und seine wissenschaftliche Nutzbarkeit zu sichern. Dieses Restaurierungsprojekt war notwendig, um das Exemplar für zukünftige Forschung und Betrachtung in gutem Zustand zu halten.
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