Manning Provincial Park, Provinzpark in Fraser Valley, Kanada
E. C. Manning Provincial Park ist ein großes Naturschutzgebiet in Britisch-Kolumbien mit Regenwäldern, verschneiten Gipfeln und alpinen Wiesen voller Wildblumen. Die verschiedenen Landschaftszonen sind durch zahlreiche miteinander verbundene Seen geprägt, die das Gesamtbild dieser vielfältigen Region bestimmen.
Das Schutzgebiet wurde 1941 gegründet und benannt nach Ernest Callaway Manning, der von 1936 bis 1941 Chefförster von Britisch-Kolumbien war. Die Gründung fiel in eine Zeit, als Kanada begann, seine Naturlandschaften systematisch zu schützen.
Die Skyline-Trail-Region wurde von First Nations-Völkern als Handels- und Jagdroute zwischen der Küste und dem Landesinneren genutzt. Diese Wege prägen bis heute das Verständnis dafür, wie Menschen diese Landschaft durchqueren und nutzen.
Besucher können zwischen vier Campingplätzen mit Straßenzugang oder 55 abgelegenen Zeltplätzen wählen, um ihre Unterkunft zu planen. Die Wege reichen von kurzen Spaziergängen über wenige Minuten bis zu mehrtägigen Wanderungen durch unerschlossene Gebiete.
Das Gebiet beherbergt mehr als 200 Vogelarten und über 60 Säugetierarten, darunter seltene Wolverine und Fleckeneulen. Diese hohe Artenvielfalt macht den Park zu einem Zufluchtsort für Tiere, die in anderen Regionen schwer zu beobachten sind.
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