Grapevine, Ländliche Siedlung entlang der Interstate 5 im Kern County, Vereinigte Staaten.
Grapevine ist eine Streusiedlung am Fuß des Tejon-Passes in Kalifornien, die hauptsächlich aus Tankstellen, Motels und Restaurants für Reisende auf der Interstate 5 besteht. Die Gebäude reihen sich in der Nähe von Auffahrten auf einer Höhe von etwa 460 Metern (1.500 Fuß) aneinander und dienen als letzter Halt vor oder nach dem Pass.
Der Name stammt von wilden Weinstöcken, die einst im Canyon wuchsen und den spanischen Namen La Cañada de las Uvas prägten. Seit dem Bau der Interstate 5 in den 1960er-Jahren entwickelte sich der Ort als Zwischenstopp für den wachsenden Nord-Süd-Verkehr in Kalifornien.
Die Siedlung markiert den Beginn des San Joaquin Tales und verbindet Südkalifornien mit der landwirtschaftlichen Region des Central Valley.
Die Tankstellen, Restaurants und Motels liegen direkt an den Autobahnausfahrten und sind rund um die Uhr geöffnet, besonders nützlich vor der steilen Bergstrecke. Lastwagenfahrer nutzen den Ort oft als Pause, bevor sie die Steigung in Richtung Norden oder die lange Abfahrt nach Süden antreten.
Auf beiden Fahrtrichtungen der Interstate gibt es Notrampen für Lastwagen, die auf einer Strecke von etwa acht Kilometern eine Steigung von sechs Prozent bewältigen müssen. Die Strecke überwindet dabei knapp 490 Meter (1.600 Fuß) Höhenunterschied und gehört zu den anspruchsvollsten Abschnitten der kalifornischen Autobahnen.
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