Vermilion Cliffs, Rote Klippen im nördlichen Arizona und südlichen Utah, Vereinigte Staaten.
Die Vermilion Cliffs erstrecken sich entlang des Colorado-Plateaus mit roten und orangefarbenen Sandsteinschichten, die übereinander gestapelt in die Höhe ragen. Die Wände zeigen horizontale Bänder aus Gestein, das durch Wind und Wasser über lange Zeiträume geformt wurde.
Die Bundesregierung schützte große Teile dieses Geländes in den 1980er-Jahren als Wildnisgebiet, um Entwicklung zu begrenzen und natürliche Prozesse zu bewahren. Zuvor nutzten Viehzüchter das Land für Weidewirtschaft, während frühere Bewohner Spuren in Form von Felszeichnungen hinterließen.
Die farbigen Felsen haben sich zu einem Ziel für Wanderer entwickelt, die sich auf steinige Routen vorbereiten und früh aufbrechen, um die Hitze zu meiden. Viele Besucher laufen mit Karten und GPS-Geräten, da die Wege durch Geröllfelder und offene Flächen ohne Markierungen führen.
Besucher sollten früh starten, um extreme Hitze zu vermeiden, und mehrere Liter Wasser pro Person mitbringen. Manche Bereiche erfordern Genehmigungen mit begrenzten täglichen Kontingenten, daher ist eine Vorausplanung notwendig.
Biologen setzen hier junge Kondore aus, die in Gefangenschaft geschlüpft sind, und überwachen ihre Bewegungen mit Sendern. Die großen Vögel kreisen über den Felsen und nutzen warme Aufwinde, um durch die Luft zu gleiten.
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