Plage d'Ostriconi, Abgelegener Strand in Balagne, Frankreich.
Der Strand von Ostriconi erstreckt sich über etwa 700 Meter entlang der Bucht von Peraiola und wird von weißem Sand geprägt, der von Bergen und der Wüste von Agriates umrahmt wird. Der Strand hat weder Restaurants noch Geschäfte, was ihn von besiedelten Küstenabschnitten unterscheidet.
Das Gebiet markiert den Anfangspunkt des historischen Zollpfads, eines 40 Kilometer langen Weges entlang einer unbebauten Mittelmeerküste. Dieser Weg wurde im 19. Jahrhundert von Grenzwächtern genutzt, um die Küstenlinie zu überwachen.
Der Ortsname stammt vom Fluss Ostriconi, der hier ins Meer mündet und seit Jahrhunderten das Leben der lokalen Bevölkerung prägt. Heute ist dieser Fluss ein natürlicher Bestandteil der Landschaft und schafft einen Übergang zwischen Süßwasser und Meer, den Besucher bei jedem Besuch erleben.
Der Strand ist nur zu Fuß erreichbar: man muss 15 Minuten lang einen Landweg vom Parkplatz aus gehen und dabei den Fluss Ostriconi überqueren. Wer kommt sollte Wasser und Sonnenschutz mitbringen, da es dort weder Schatten noch Verkaufsstellen gibt.
Der Sandstrand zeigt an manchen Stellen schwarze Sandflecken, die sich mit dem weißen Sand vermischen und der Küste ein besonderes Aussehen verleihen. Außerdem grasen dort wilde Rinder, die man manchmal in der Nähe des Strandes ruhen sieht und die zum wilden Charakter des Ortes beitragen.
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