High Park Forest School, Freiluft-Bildungseinrichtung in High Park, Toronto, Kanada
High Park Forest School ist eine Naturbildungseinrichtung im größten öffentlichen Park von Toronto, wo Kinder das ganze Jahr über in Waldgebieten, Wiesen und Feuchtgebieten lernen. Das Programm vereint Unterricht in Freiklassenzimmern mit Naturspaziergängen und folgt dabei Grundsätzen der frühen Kindheitsentwicklung.
Die Einrichtung entstand in den 1910er Jahren als Sanatorium für Kinder mit Tuberkulose und begann mit drei Zelten, bevor 1932 ein permanentes Gebäude errichtet wurde. Aus diesen bescheidenen Anfängen entwickelte sich später eine Naturschule, die Bildung mit dem Leben im Freien verband.
Die Schule vermittelt Umweltbewusstsein durch direktes Erkunden der lokalen Ökosysteme und fördert bei den Schülern ein Verständnis für Naturschutz. Die Kinder lernen, wie die verschiedenen Lebensräume zusammenhängen und welche Rolle jede Art in diesem Gefüge spielt.
Kinder erhalten Unterricht von Montag bis Samstag in Freiklassenzimmern und bei Naturspaziergängen, wobei ein Lehrplan auf Grundsätzen der frühen Kindheitsentwicklung basiert. Besucher sollten sich auf wechselhafte Wetterbedingungen vorbereiten, da die Schule das ganze Jahr über draußen unterrichtet.
Im Jahr 1970 fand auf dem Schulgelände ein internationales Bildhauersymposium statt, das zur Installation verschiedener Skulpturen führte, die heute noch dort zu sehen sind. Diese Kunstwerke prägen das Gelände und schaffen eine unerwartete Verbindung zwischen künstlerischer Kreativität und natürlicher Umgebung.
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