Marie Curtis Park, Uferpark in Long Branch, Toronto, Kanada.
Der Marie Curtis Park erstreckt sich zu beiden Seiten des Etobicoke Creek mit Wäldern, Wiesen, Sanddünen und Stränden entlang des Ufers des Ontariosees. Die Anlage verbindet verschiedene Landschaften und bietet neben dem Strand auch waldige Bereiche sowie Spielplätze und Fitnessgeräte.
Der Park entstand 1959 als Reaktion auf den Hurrikan Hazel von 1954, der die Wohngebiete in diesem Bereich zerstörte. Aus einem Gebiet, in dem 56 Häuser durch Überschwemmungen vernichtet wurden, entwickelte sich diese Erholungsfläche.
Der Park ist nach Marie Curtis benannt, die als Vorsteherin von Long Branch tätig war und damit eine bemerkenswerte Namenswahl für einen öffentlichen Ort darstellt. Wenn man durch den Park spaziert, erinnert dieser Name an die Rolle von Frauen in der lokalen Geschichte.
Der Zugang ist einfach über mehrere Eingänge möglich, und der Park bietet ausreichend Platz zum Erkunden von Wanderwegen und Wasserflächen. Es ist hilfreich, wettergerechte Kleidung zu tragen, besonders wenn man die Strände und waldigen Bereiche besuchen möchte.
Die westliche Grenze des Parks bildet zugleich die Gemeindegrenze zwischen Toronto und Mississauga. Diese Lage macht ihn zu einem Treffpunkt zweier Städte, und manche Besucher nutzen den Ort bewusst, um an der Grenze zwischen den beiden Gemeinden zu spazieren.
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