Hekhal Haness Synagogue, Orthodoxe Synagoge in Genf, Schweiz
Die Hekhal Haness Synagoge ist eine orthodoxe Synagoge in Genf mit moderner Architektur aus Beton und gilt als das größte jüdische Gebetshaus der Stadt. Das Gebäude hat mehrere Bereiche für Gebete, Unterricht und gemeinschaftliche Aktivitäten, die alle sorgfältig gestaltet sind.
Die Synagoge wurde zwischen 1970 und 1972 erbaut und prägt damit die architektonische Landschaft Genfs seit einem halben Jahrhundert. Nach einem Brandunfall im Jahr 2007 wurde das Gebäude umfassend renoviert und wieder in Betrieb genommen.
Die Synagoge folgt sefardischen Traditionen und dient der Gemeinde als Ort für Gebete, Unterricht und Zusammenkünfte. Besucher können hier die verschiedenen Räume und Einrichtungen sehen, die für das religiöse und gemeinschaftliche Leben wichtig sind.
Das Gebäude liegt in einem ruhigen Wohnviertel und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten sich vorher informieren, wenn sie an Gottesdiensten teilnehmen möchten, da es Regeln bezüglich Kleidung und Verhalten gibt.
Das Gebäude wurde von vier Architekten entworfen, darunter René Favre und Gabriel de Freudenreich, die zusammen eine Struktur schufen, die Funktionalität mit sorgfältiger Gestaltung verbindet. Diese Zusammenarbeit mehrerer kreativer Köpfe machte das Projekt zu etwas Besonderem in der Genfer Architekturlandschaft jener Zeit.
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