Cheyenne Arapaho Hall, Studentenwohnheim an der Universität Colorado Boulder, Vereinigte Staaten
Cheyenne Arapaho Hall ist ein vierstöckiger Wohnkomplex der University of Colorado Boulder mit zwei separaten Flügeln und einem zentralen Foyer. Das Gebäude bietet Platz für etwa 418 Erstjahrstudenten und verfügt über möblierte Zimmer mit Einzelbetten, Schreibtischen und kleine Kühlschränke.
Das Gebäude wurde 1954 unter dem Namen Fleming Hall errichtet und erhielt 1961 die Bezeichnung Nichols Hall. 1989 bekam es seinen heutigen Namen, um die Geschichte der Native Americans in der Region zu würdigen.
Das Gebäude trägt seit 1989 den Namen zweier amerikanischer Ureinwohnerstämme, was die Studierenden damals forderten. Diese Namenswahl spiegelt wider, wie die Universität heute an die Geschichte der Region erinnert.
Das Gebäude bietet häufig Besichtigungen an und Besucher können die Lobby und die allgemeinen Bereiche erkunden. Der Zugang zu den Wohnebereichen ist normalerweise nur für Bewohner und deren Gäste mit Genehmigung möglich.
Das Gebäude wurde 2007 komplett modernisiert und erhielt neue Badezimmer mit energieeffizienten Einrichtungen. Die Renovierung bewahrte die strukturelle Identität des Gebäudes, während es mit zeitgemäßem Komfort ausgestattet wurde.
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