Bayhorse, verlassene Ortslage in Idaho
Die Bayhorse-Siedlung ist eine aufgegebene Bergbausiedlung in einem engen Canyon in der Nähe von Bayhorse Creek im zentralen Idaho. Mehrere Holzgebäude stehen noch heute, darunter eine Mühle, Hütten und Wohnhäuser aus der Zeit um 1870, alle von Jahrzehnten Bergwetter gezeichnet.
Die Siedlung wurde in den 1870er Jahren gegründet, als Bergbauinteressen Hunderte von Arbeitern zum Abbau von Silber und Blei in den Canyon lockten. Der Bergbau schloss in den 1920er Jahren, woraufhin die Bewohner allmählich auszogen und die Gebäude zurückließen.
Der Ort entstand in den 1870er Jahren, als Silber- und Bleivorkommen Bergleute in diesen entlegenen Flusscanyon zogen. Der enge Raum zwischen Bach und Felswänden bestimmte das Leben der Bewohner und zwang sie, ihre Häuser überall dort zu bauen, wo ebenes Gelände zu finden war.
Ein Wanderweg führt durch die Stätte und verbindet die wichtigsten Gebäuderuinen. Die beste Zeit zum Besuch ist in den wärmeren Monaten, wenn der Zugangsweg frei von Schnee ist und leicht zu befahren bleibt.
In den 1890er Jahren verschwand ein Bergarbeiter namens Sam Lockhart während eines Wintersturms, nachdem er angeblich Silberbarren in einem Schacht versteckt hatte. Lokale Aufzeichnungen bestätigen seinen Aufbruch nie, und das Geheimnis seines Verbleibs und der fehlenden Metallbarren bleibt bis heute ungeklärt.
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