Craters of the Moon National Monument, Nationales Naturdenkmal in Idaho, USA.
Das Craters of the Moon National Monument and Preserve ist ein Schutzgebiet vulkanischen Ursprungs in Idaho, das auf der Ebene des Snake River liegt. Das Gebiet erstreckt sich über rund 2.900 Quadratkilometer (1.117 Quadratmeilen) und umfasst mehrere Dutzend Kegel sowie drei große Lavafelder, die von früheren Eruptionen stammen.
Präsident Calvin Coolidge erklärte dieses Gebiet am 2. Mai 1924 zum National Monument, nachdem sich Geologe Harold T. Stearns dafür eingesetzt hatte. Später wurde der Status erweitert, um weitere Teile der vulkanischen Landschaft einzubeziehen und dauerhaft zu schützen.
Nordschoshonische Gruppen nutzten früher bestimmte Wege durch die erkaltete Lava, wenn sie zu verschiedenen Jahreszeiten durch die Gegend zogen. In der Nähe des Indian Tunnel sind heute noch steinerne Kreisformationen zu sehen, die von diesen Durchquerungen zeugen.
Die Loop Road ist etwa 11 Kilometer lang und führt zu Wanderwegen, Höhlen und geologischen Formationen, die man zu Fuß erkunden kann. Die meisten Besucher kommen zwischen Ende Frühling und Frühherbst, wenn die Temperaturen angenehmer und die Wege gut begehbar sind.
Das Gebiet wurde wegen seiner geringen Lichtverschmutzung als International Dark Sky Park anerkannt. Diese Bedingungen machen es zu einem der besten Orte in den Vereinigten Staaten, um nachts den Sternenhimmel zu beobachten.
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