South Prince of Wales Wilderness, Naturschutzgebiet auf der Prince-of-Wales-Insel, Alaska, Vereinigte Staaten.
Die South Prince of Wales Wilderness erstreckt sich uber knapp 91.000 Hektar ursprunglicher Regenwald mit dichten Bestaenden aus Westlichen Hemlocktannen und Sitkafichten. Das Gebiet ist von etwa 75 Inseln unterschiedlicher Grosse gepraegt, die von felsigen Klippen bis zu ausgedehnten bewaldeten Flachen reichen.
Die Haida etablierten die Siedlung Klinkwan in den fruhen 1800er Jahren auf Prinz-von-Wales-Insel. Die Gemeinschaft verliess diesen Ort 1911 und zog nach Hydaburg um.
Dieses Gebiet war lange Zeit ein Ort für Fischen, Jagen und Sammeln für die ursprünglichen Bevölkerungsgruppen der Region. Die enge Verbindung zwischen den Menschen und dem Land lässt sich in den Praktiken erkennen, die heute noch von einigen Besuchern und Bewohnern gepflegt werden.
Die Anreise zu dieser abgelegenen Wildnis erfordert ein Boot oder ein Schiff, da das Gebiet von zahlreichen Inseln umgeben ist. Besucher sollten sich auf raue Wetterbedingungen und dichtes Underholz vorbereiten, die die Navigation und das Wandern erschweren.
Die Baume in diesem Regenwald zeigen offensichtliche Zeichen starker Pazifik-Sturmwinde, mit charakteristischen Verbiegungen und Verdrehungen der Stamme und Aste. Diese markanten Formen erinnern an den kraftigen Einfluss der Natur, dem die Waldvegetation jahrzehntelang ausgesetzt ist.
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