Forrester Island Wilderness, Geschütztes Wildnisgebiet im Südosten Alaskas, Vereinigte Staaten.
Forrester Island Wilderness ist ein geschütztes Naturschutzgebiet im Südosten Alaskas mit etwa 2800 Hektar bergiger Landschaft. Dichte Wälder aus Fichten, Hemlock und Zedernarten prägen das Gelände und bieten Lebensraum für zahlreiche Arten.
Das Gebiet wurde 1787 von George Dixon benannt und 1912 von Präsident William Howard Taft als Schutzgebiet ausgewiesen. Diese Sicherung war Teil eines größeren Schutzes für mehrere Inseln in der Region.
Das Gebiet behält seinen natürlichen Zustand durch strenge Regeln, die motorisierte Geräte und mechanischen Transport verbieten. Besucher können die unberührte Landschaft nur zu Fuß oder mit traditionellen Booten erkunden.
Das Klima ist feucht und kühl mit starkem Niederschlag während der meisten Monate. Besucher sollten mit wechselhaftem Wetter rechnen und sich auf Zugang nur per Boot oder Flugzeug vorbereiten.
Das Gebiet ist ein wichtiges Brüt- und Nistgebiet für über eine Million Seevögel aus 13 verschiedenen Arten. Petrel Island ist besonders bekannt für eine große Kolonie von Leach-Sturmtauchern, die jährlich zurückkehren.
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