Douglas Island, Gezeiteninsel in Juneau, Vereinigte Staaten.
Douglas Island ist eine große Insel im Gastineau Channel neben Juneau, mit Bergen, Wäldern und Küstenabschnitten, die sich über eine beträchtliche Fläche erstrecken. Das Gelände wechselt zwischen dichten Wäldern an den Hängen und offenen Stränden am Wasser.
Ein Goldrausch brachte Ende des 19. Jahrhunderts große Bevölkerung auf die Insel, besonders als die Treadwell-Mine 1886 in Betrieb ging. Ein großes Hochwasser zerstörte um 1917 die Bergbauinfrastruktur und endete diese Ära abrupt.
Die Insel war traditionell Heimat der Tlingit-Menschen, und ihre Präsenz zeigt sich heute in lokalen Kunstwerken und Geschichten, die an vielen Orten erzählt werden. Besucher können diese kulturellen Verbindungen spüren, wenn sie durch Gemeinden wandern und traditionelle Handwerk entdecken.
Die Brücke und Fährenverbindungen verbinden die Insel mit Juneau und machen Besuche leicht erreichbar. Das ganze Jahr über können Besucher Ski fahren, wandern, fischen und Wale beobachten, je nach Jahreszeit.
Ein Skigebiet auf der Insel wird von der lokalen Gemeinde betrieben, was es zu einem seltenen Beispiel gemeinschaftlich verwalteten Wintersports in Nordamerika macht. Dieses Modell unterscheidet die Insel von größeren, kommerziellen Skiresorts anderswo.
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