Bahrain, Inselstaat im Persischen Golf, Naher Osten
Bahrain besteht aus einer Hauptinsel und 30 kleineren Inseln, die zusammen eine Inselgruppe im Persischen Golf bilden. Die gesamte Landfläche erstreckt sich über 765 Quadratkilometer nahe der Küste Saudi-Arabiens.
Das Gebiet war in der Antike Zentrum der Dilmun-Zivilisation und verband Mesopotamien mit dem Indus-Tal über Seehandelswege. Im 16. Jahrhundert kamen portugiesische Seefahrer auf die Inselgruppe, bevor persische Herrscher die Kontrolle übernahmen.
Der Name Bahrain bedeutet in der arabischen Sprache zwei Meere und bezieht sich auf die Süßwasserquellen, die unter dem salzigen Meerwasser entspringen. Besucher können diese Tradition in den Dörfern im Norden nachvollziehen, wo Fischer noch heute die Verbindung zwischen Land und Wasser pflegen.
Die Monate zwischen November und März bieten Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius und eignen sich am besten für Aktivitäten im Freien. Die Sommermonate bringen sehr hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit mit sich, was längere Aufenthalte draußen anstrengend macht.
Ein einsamer Baum steht mitten in der Wüste und überlebt seit über 400 Jahren ohne erkennbare Wasserquelle. Der Baum erreicht eine Höhe von 10 Metern und zieht Reisende an, die sich über seine Existenz wundern.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.