Grotte Notre-Dame d'Arigbo, Pilgerhöhle in Dassa-Zoumé, Benin
Die Grotte Notre-Dame d'Arigbo ist eine natürliche Höhle in Dassa-Zoumé mit einer Basilika am Eingang. Die Kirche wurde speziell für Gebete und religiöse Versammlungen erbaut und dient Besuchern als zentraler Ort der Andacht.
Eine Marienstatue wurde 1954 in der Höhle entdeckt und führte zu ihrer Anerkennung als wichtiger Wallfahrtsort durch den Bischof. Seither entwickelte sich die Stelle zu einem anerkannten religiösen Zentrum mit einer eigens errichteten Basilika.
Die Höhle zieht jedes Jahr katholische Pilger aus mehreren westafrikanischen Ländern an, besonders während religiöser Feiertage. Besucher kommen zusammen, um zu beten und an Zeremonien teilzunehmen, die in und um die Höhle stattfinden.
Besucher sollten mit unebenen Felsformationen rechnen und festes Schuhwerk ist empfehlenswert. Die Stelle wird gepflegt und es gibt Einrichtungen für die Sicherheit während religiöser Zusammenkünfte.
Ein leuchtender Kreuzzug steht oben auf dem Berg über der Höhle und dient Pilgern von weitem als Orientierungspunkt. Dieses Merkmal macht die Stelle schon aus der Ferne sichtbar und verweist auf ihre religiöse Bedeutung.
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