Grenze zwischen Bhutan und China, Internationale Grenze im Kreis Yadong, China.
Die Bhutan-China-Grenze ist eine Landgrenze im Himalaya zwischen den beiden Ländern. Sie verläuft durch hochgelegene Täler und steile Bergkämme in einer rauen Berglandschaft.
Die Grenze entstand, als China Tibet 1951 unter seine Kontrolle brachte. Seitdem ist sie Gegenstand von Demarkationsverhandlungen zwischen den beiden Staaten.
Das Grenzgebiet enthält mehrere Siedlungen, in denen chinesische Behörden Wohnblöcke errichtet haben, um Gemeinschaften in unbewohnten Himalaya-Gebieten zu etablieren.
Der Grenzübergang ist nur auf einer Gebirgsstraße möglich, die ein abgelegenes Bergpass-Dorf mit einer chinesischen Stadt verbindet. Besucher sollten beachten, dass dieser Übergang sehr schwer zugänglich ist und extreme Wetterbedingungen möglich sind.
Satellitenbilder zeigen 22 neue chinesische Dörfer im traditionellen bhutanischen Gebiet, mit 752 Wohnblöcken für etwa 7000 Einwohner.
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