Bordeira, بركان طبقي في الرأس الأخضر
Bordeira ist ein Stratovulkan auf der Insel Fogo in Kap Verde, der von einer großen natürlichen Mauer namens Bordeira umgeben ist, die etwa 1.000 Meter hoch aufragt und eine riesige gekrümmte Kante um die Caldera bildet. Das Innere dieser Umgrenzung ist mit schwarzem Vulkangestein, Lavaformationen und dazwischen gelegenen grünen Feldern bedeckt, wo die Menschen Feldfrüchte anbauen.
Fogo ist die einzige Insel des Kapverdischen Archipels mit einer langen Eruptionsgeschichte und hat seit der Ankunft der Portugiesen etwa dreißig Eruptionen erlebt. Die bedeutendsten Ausbrüche ereigneten sich 1995, 2014 und 2015, wobei der letzte neue Vulkankegel schuf und Dörfer zerstörte, doch die Bevölkerung ist jedes Mal zurückgekehrt und hat ihre Lebensgrundlagen wiederaufgebaut.
Der Bordeira ist ein Ort, an dem die Menschen seit Generationen inmitten der vulkanischen Landschaft leben und arbeiten. Ihre Häuser und Farmen sind aus Vulkanstein gebaut, und sie bauen Kaffee, Zuckerrohr und andere Feldfrüchte in dem fruchtbaren Boden an, der durch die vulkanische Aktivität entstanden ist.
Das Gelände ist uneben und erfordert stabile Schuhe, reichlich Wasser und Sonnenschutz für jeden Besuch. Ein erfahrener Führer wird dringend empfohlen, um sicher durch die Lavafelder und Vulkankegel zu navigieren und die besten Wanderwege zu erkunden.
Ein faszinierendes Merkmal ist Pico Pequeno, ein neuer Vulkankegel, der nach dem Ausbruch von 1995 entstand und dessen Kraterkegel Wanderer auf einer sanften Stunde Wanderweg erreichen können. Der Weg führt durch Felder mit Tomaten, Kräutern und Kartoffeln, an denen man die Hitze aus dem Untergrund spüren kann.
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