Klein Curaçao, Unbewohnte Insel in den Inseln unter dem Winde, Karibisches Meer
Klein Curaçao ist ein unbewohntes Eiland mit weißen Sandstränden, das sich etwa 4 Meter über den Meeresspiegel erhebt. Die Insel erstreckt sich über flaches Gelände und ist von türkisblauem Wasser umgeben, das ideale Bedingungen für Schnorcheln bietet.
Das Eiland wurde als Quarantänestation während der Zeit des Sklavenhandels in der Karibik genutzt. Gräber im südlichen Bereich zeugen von dieser düsteren Epoche in der Geschichte der Region.
Der verlassene Leuchtturm prägt das Inselbild und erinnert an die Zeit, als Seeleute sich hier orientieren mussten. Die Struktur ist bis heute sichtbar und verbindet Besucher mit der maritimen Vergangenheit der Region.
Tägliche Bootsfahrten bringen Besucher vom Haupteiland hierher und bringen Schnorchelausrüstung sowie Verpflegung mit. Es ist ratsam, sich vor Abfahrt über Wetterbedingungen zu informieren und angemessene Sonnenschutzmittel mitzubringen.
Das Wrack der Maria Bianca Guidesman, das 1988 sank, liegt an der windgepeitschten Küste und hat sich zu einem künstlichen Riff für Meerestiere entwickelt. Schnorchler können die Überreste und das Leben, das sich um sie herum angesiedelt hat, direkt beobachten.
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