Skálafjørður, Küstenfjord in Eysturoy, Färöer Inseln
Der Skálafjørður ist ein Fjord auf der Insel Eysturoy auf den Färöern und erstreckt sich über bedeutende Längen durch die Insellandschaft. Der Wasserkörper weist tiefe Bereiche auf, die für die Schifffahrt in der Region wichtig sind.
Der nördliche Teil des Fjords war während des Zweiten Weltkriegs ein strategischer Ort für militärische Aktivitäten. Dieser historische Einfluss hinterließ Spuren in der Region und ihrer späteren Entwicklung.
Kleine Dörfer säumen beide Ufer des Fjords und prägen das Bild einer traditionellen faröischen Gemeinschaft. Die Menschen hier leben eng mit dem Meer verbunden und bewahren ihre maritime Kultur bis heute.
Der Fjord ist durch einen Tunnel unter dem Meeresgrund mit der Hauptstadt verbunden, was den Zugang erleichtert. Besucher können die Küstenorte auf beiden Seiten erkunden, ohne lange Umwege fahren zu müssen.
Ein unterirdischer Verkehrsweg unter dem Fjord verläuft in einer ungewöhnlichen Tiefe und enthält eine seltene Verkehrsanlage. Diese technische Lösung verbindet zwei Inseln auf eine Weise, die in Europa selten anzutreffen ist.
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