Suðuroy, Gebirgsinsel auf den Färöer Inseln
Suðuroy ist eine bergige Insel in den Färöern, die sich durch senkrecht aufragende Meereskliffe auszeichnet, die bis zu 200 Meter über dem Meeresspiegel aufragen. Die Insel weist enge Täler, verborgene Seen und den Gluggarnir-Gipfel auf, der etwa 610 Meter hoch ist.
Die Insel war Standort einer LORAN-Navigationsstation an den Eggjarnar-Klippen, die vom Zweiten Weltkrieg bis 1977 in Betrieb war. Die Station unterstützte britische Militäroperationen in der Nordatlantik-Region.
Die Fischer des Ortes haben über Generationen hinweg eine Tradition bewahrt, bei der sie sich an Seilen die steilen Klippen hinabließen, um Seevögeleier zu sammeln und Vögel zur Nahrungsversorgung zu fangen. Diese Praktiken prägen bis heute das Leben und die Verbundenheit der Menschen mit der rauen Küste.
Die Fährverbindung M/F Smyril verbindet Tórshavn mit Tvøroyri und verkehrt mehrmals täglich, wobei die Überfahrt etwa zwei Stunden dauert. Die Route führt an der kleinen Insel Lítla Dímun vorbei und die Wetterbedingungen können variabel sein.
Das Dorf Sumba ist die südlichste Siedlung auf den Färöern und liegt in einer Region, die häufig von dichtem Atlantik-Nebel umgeben ist. Besucher finden dort eine besonders isolierte und stille Lage vor, die den rauen Charakter der südlichen Inseln unterstreicht.
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