Saint David, Verwaltungsbezirk im Südosten von Grenada.
Die Gemeinde erstreckt sich über hügeliges Gelände mit Küstenabschnitten und kleinen Fischerdörfern an ihrer südöstlichen Grenze. Das Gebiet ist durch ländliche Strukturen und vereinzelte Siedlungen geprägt, ohne ein großes Stadtzentrum.
Das Gebiet entstammt einer katholischen Pfarrei namens Megrin, die französische Siedler 1721 gründeten. Sie war eine der sechs ursprünglichen Kirchen, die bis 1747 in Grenada errichtet worden waren.
Die Gemeinden hier bewahren traditionelle Fischereimethoden und bauen Muskatnuss sowie Kakao an, was das tägliche Leben prägt. Diese Praktiken sind Teil der lokalen Identität und bestimmen, wie Menschen hier mit Land und Meer umgehen.
Das Gebiet ist über die Hauptküstenstraßen erreichbar, wobei lokale Dienstleistungen in kleinen Orten konzentriert sind. Die Infrastruktur beschränkt sich auf grundlegende Einrichtungen, die in den Dörfern verteilt sind.
Das Gebiet ist die einzige Pfarrei Grenadas ohne ein zentrales Stadtzentrum, weshalb die Lokalbevölkerung es 'Die Jungfern Pfarrei' nennt. Dieser Name spiegelt die Tatsache wider, dass das Gebiet seine rurale, unbebaute Natur bewahrt hat.
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