St. Mary’s Island, Flussinsel in Gambia
Banjul Island ist eine Flusssinsel in der Mündung des Gambia-Flusses, die von Mangrovenwäldern und feuchten Niederungen gesäumt wird. Die Insel beherbergt die Hauptstadt und ist das politische Zentrum des Landes mit Verwaltungsgebäuden und öffentlichen Einrichtungen.
Britische Kräfte errichteten 1816 eine Siedlung auf der Insel, die zunächst Bathurst hieß und sich später zur heutigen Hauptstadt entwickelte. Im Laufe der Jahrzehnte wuchs die Siedlung und wurde zum politischen Zentrum des Landes.
Die Insel beherbergt Regierungsinstitutionen und dient als Verwaltungszentrum Gambias, mit Einfluss auf die regionale politische und soziale Entwicklung.
Das Eiland ist über den internationalen Flughafen und regelmäßige Fährdienste erreichbar, die es mit dem Festland verbinden. Besucher sollten sich auf feuchtes Klima und Gezeiten einstellen, die das Gelände und die Zugänglichkeit beeinflussen.
Die Insel entstand durch Sedimentablagerungen aus dem Fluss und bildet ein dynamisches Ökosystem mit Mangrovenwäldern. Diese Formationen schaffen besondere Lebensräume für Vögel, Fische und andere Arten, die sich an die Gezeitenzonen angepasst haben.
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