Wiener Staatsoper, Opernhaus in Innere Stadt, Wien, Österreich.
Die Wiener Staatsoper ist ein Opernhaus in der Inneren Stadt in Wien, Österreich. Das Gebäude im Stil der Neorenaissance verfügt über einen Hauptsaal mit 1709 Sitzplätzen und durchgehende Korridore mit Marmorhallen, Statuen und Gemälden.
Die Eröffnung fand am 25. Mai 1869 mit Mozarts Don Giovanni statt. Nach der Zerstörung durch Bombenangriffe im März 1945 wurde das Gebäude in den folgenden Jahren vollständig wiederaufgebaut.
Das Haus gehört zu den wenigen Bühnen weltweit, die täglich eine andere Aufführung zeigen, wobei Sänger und Orchester oft nur eine einzige Probe vor der Premiere haben. Die Tradition des Neujahrskonzerts der Philharmoniker wird hier seit Jahrzehnten gepflegt und in viele Länder übertragen.
Besucher können Stehplätze für 3 bis 4 Euro pro Person kaufen, die 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn angeboten werden. Die Eingänge befinden sich rund um das Gebäude, und die Garderoben liegen im Erdgeschoss nahe den Hauptzugängen.
Die Treppe im Eingangsbereich zeigt sieben Statuen, die jeweils eine der freien Künste darstellen: Architektur, Bildhauerei, Malerei, Musik, Tanz, Dichtung und Schauspiel. Jede Figur trägt Attribute, die auf ihr Fachgebiet hinweisen.
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