Braunarlspitze, Berggipfel im Bregenzerwald, Vorarlberg, Österreich
Die Braunarlspitze ist ein Bergipfel in der Region Bregenzerwald und erhebt sich auf eine Höhe von etwa 2.650 Metern über dem Meeresspiegel. Der Berg bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft und ist von verschiedenen Wanderstrecken aus erreichbar.
Die Erstbesteigung gelang 1877 dem Mellauer Bergführer Mathias Wüstner über den Nordgrat. Der Anstieg von Schröcken durch das Fellbachtal zum Fürggele (2144 m) und weiter über den Weimarer Steig gilt bis heute als klassische Route; im oberen Teil weist er meist seilversicherte Kletterstellen der Schwierigkeit I und I+ auf.
Im lokalen Sprachgebrauch gilt die Braunarlspitze als „höchster Berg des Bregenzerwaldes“, obwohl sie außerhalb dieses Gebirges steht. Die Erstbesteigung gelang 1877 dem Mellauer Bergführer Mathias Wüstner über den Nordgrat. Der Anstieg von Schröcken führt über die Fellealpe und das Fürggele, auch Braunarlfürggele genannt, auf 2144 m.
Die Wanderung ist anspruchsvoll und erfordert gutes Schuhwerk sowie ausreichend Wasser und Verpflegung für den ganzen Tag. Wetterbedingungen können sich schnell ändern, daher sollte wetterfeste Kleidung mitgebracht werden.
Die Erstbesteigung 1877 gelang dem Mellauer Bergführer Mathias Wüstner über den Nordgrat, heute Weimarer Steig, dessen oberer Teil Kletterstellen der Schwierigkeit I und I+ aufweist, meist seilversichert. Vom Gipfel reicht die Sicht bis zum 167 km entfernten Finsteraarhorn und zum 180 km entfernten Belchen.
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