Innere Schwarze Schneid, Berggipfel in den Ötztaler Alpen, Österreich
Innere Schwarze Schneid ist ein Berg in den Ötztaler Alpen, dessen östlicher Abhang eine große Panoramaterrasse bietet. Von hier aus sieht man viele Alpengipfel wie Zugspitze, Ortler und die Dolomiten.
Der Berg wurde 1874 zum ersten Mal dokumentiert erklommen, von Theodor Petersen, Moriz von Déchy und Victor Hecht zusammen mit drei einheimischen Führern. Diese frühe Besteigung markierte den Berg als bedeutsames Bergsteigerziel in der Region.
Der Name bedeutet Innere Schwarze Schneid und bezieht sich auf die markante Gestalt des Bergs, die von bestimmten Aussichtspunkten in der Region besonders deutlich wirkt.
Der Berg wird am besten über die Tiefenbachferner Seilbahn erreicht, die zur Tiefenbachjoch führt, von wo aus eine kurze Wanderung zum Gipfel führt. Der Weg ist felsig und teilweise mit Sicherungsseilen ausgestattet.
Der Berg wird von zwei Gletschern durchflossen: dem Rettenbachgletscher und dem Tiefenbachgletscher, die die Landschaft und das Klima dieser Höhenlage formen. Diese Gletscher sind wichtige Merkmale der Berglandschaft und verändern sich mit den Jahreszeiten.
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