Palais Coburg, Klassizistischer Palast in Innere Stadt, Wien, Österreich
Das Palais Coburg ist ein klassizistisches Gebäude am Rande der historischen Wiener Innenstadt, das sich oberhalb der alten Stadtmauer erhebt. Es hat eine breite Vorderseite mit säulengestütztem Eingang und eine ausgewogene Fassade, die typisch für die elegante Architektur dieser Zeit ist.
Ein Angehöriger des Hauses Sachsen-Coburg ließ das Haus 1840 bauen, indem er den Standort einer früheren Festung nutzte. Der Bau dauerte mehrere Jahre und prägte danach das Aussehen dieses Teils der Innenstadt.
Das Palais trägt den Namen seiner Bauherren aus dem Hause Sachsen-Coburg und zeigt bis heute die Vorlieben der Wiener Adelsfamilien des 19. Jahrhunderts. Die Räume spiegeln den Geschmack dieser Zeit wider und erzählen von der Lebensweise der damaligen Oberschicht.
Das Gebäude funktioniert heute als Luxushotel mit wenigen Zimmern und liegt in zentraler Lage mit guter Anbindung an Wiener Sehenswürdigkeiten und Verkehrsmittel. Besucher können die Lage nutzen, um das historische Zentrum zu erkunden und haben von hier aus leicht Zugang zu den wichtigsten Attraktionen.
Das Gebäude war 2015 Schauplatz wichtiger internationaler Verhandlungen, die die Weltpolitik beeinflussten. Dies zeigt, wie der historische Ort auch heute noch für bedeutende Gespräche zwischen Nationen genutzt wird.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.