Sunntigerspitze, Berggipfel in Karwendelkette, Österreich.
Die Sunntigerspitze ist ein 2.321 m ü. A. hoher Gipfel im Rosslochkamm des Karwendel, nördlich der Hallerangeralm (1.774 m ü. A.) in Tirol. Ein markierter Steig führt vom Hallerangerhaus bzw. der Alm vorbei am Melzerdenkmal auf den Kamm und über den Westgrat zum Gipfel. Die nördlich ins Rossloch abfallenden Wände werden kaum begangen.
Der Rosslochkamm um die Sunntigerspitze war früher ein Bergbaugebiet, unter anderem bei Beim Silbernen Hansl, und ist noch heute eine Fundstelle für Mineralien. Der markierte Steig vom Hallerangerhaus bzw. der Hallerangeralm führt am Melzerdenkmal vorbei, das an Otto Melzer und Emil Spötl erinnert, die beim Versuch der Erstbegehung der Nordwand der Östlichen Praxmarerkarspitze tödlich abstürzten.
Der Name stammt von „Sonntager“ und bezeichnet harmloses Gelände beim Hüten, auf dem sich die Hirten früher Sonntagsruhe gönnen konnten. Der Rosslochkamm war einst Bergbaugebiet, darunter „Beim Silbernen Hansl“, und ist noch heute eine Fundstelle für Mineralien.
Der Aufstieg dauert etwa dreieinhalb Stunden auf einem ungefähr 9 Kilometer langen Weg. Unterwegs gibt es Rastmöglichkeiten wie das Hallerangerhaus, das zur Orientierung und Erholung hilft.
Der Name stammt von „Sonntager“ und bezeichnet harmloses Gelände beim Hüten, wo die Hirten früher Sonntagsruhe genießen konnten. Der Rosslochkamm war früher Bergbaugebiet, unter anderem beim Silbernen Hansl, und ist noch heute eine Mineralienfundstelle. Die nördlich ins Rossloch abfallenden Wände werden kaum begangen.
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