Coburger Hütte, Berghütte in Tirol, Österreich.
Die Coburger Hütte liegt auf 1917 Metern Höhe in der Mieminger Kette und bietet Unterkunft mit Blick auf den See darunter. Das Gebäude sitzt auf diesem Bergkamm und gibt Wanderern Halt nach ihrer Anstrengung.
Die Hütte wurde 1901 vom Deutschen Alpenverein nach einem Vorschlag von Ferdinand Kilger aus dem Jahr 1890 erbaut. Sie entstand, um Bergsteigern Zuflucht in dieser exponierten Höhe zu bieten.
Der See unterhalb der Hütte ist in lokalen Geschichten mit einem Drachen verbunden, der der Überlieferung nach ein versunkenes Dorf bewacht. Diese Erzählungen zeigen, wie die Bergwelt in der alpinen Kultur lebt.
Die Hütte ist von Juni bis Anfang Oktober offen und bietet Platz für etwa 80 Gäste zum Übernachten. Ein separater Winterraum ermöglicht Zugang außerhalb der Hauptsaison, wenn die meisten Wege schneefrei sind.
Drei verschiedene Wanderrouten von Ehrwald führen zur Hütte, darunter ein anspruchsvoller Klettersteig mit Stahlseilen. Jeder Weg bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Ausblicke auf dem Weg nach oben.
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