Dominikanerkonvent Wien, Dominikanerkloster in der Inneren Stadt, Wien, Österreich.
Das Dominikanerkloster ist ein Kloster im 1. Wiener Bezirk mit einer Kirche, Wohnquartieren und mehreren Kapellen im Inneren. Die Raume zeigen rote Marmoraltare und Deckenmalereien mit religiosen Szenen.
Das Kloster wurde 1237 unter Herzog Leopold VI. gegrundetund war ein Zentrum dominikanischer Lehre. Nach mehreren Bränden und der Belagerung von 1529 wurde es wieder aufgebaut und hat seitdem mehrfach verandert.
Das Kloster veranstaltet regelmäßig Vorträge, Ausstellungen und Konzerte und bleibt damit ein Ort der theologischen Ausbildung und des Austauschs. Die Räume werden von der Dominikanergemeinschaft bis heute für ihre religiöse und akademische Arbeit genutzt.
Das Kloster liegt in der Nahe des Stephansplatzes und ist zu Fuss leicht zu erreichen. Gefuhrte Touren erklaren die Architektur und das Leben der Dominikanergemeinde vor Ort.
Die Deckenmalereien wurden 1675 von Matthias Rauchmiller geschaffen und zeigen Szenen aus dem Leben Mariens. Die Arbeiten wurden von Peter Paul Rubens beeinflusst und gelten als besonders wertvoll.
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