Kremsmauer, Berggipfel in den Oberösterreichischen Voralpen, Österreich.
Kremsmauer ist ein Berggipfel in den Oberösterreichischen Voralpen mit einer Hohe von etwa 1.600 Metern. Der Berg erstreckt sich über die Regionen Klaus an der Pyhrnbahn und Micheldorf und bietet eine markante Kammwanderung mit teilweise gesicherten Kletterabschnitten.
Der Berg wurde im frühen 20. Jahrhundert durch Alpine Clubs mit markierten Wegen erschlossen, wodurch der Bergsteigersport in der Region wuchs. Diese Erschließung folgte der wachsenden Beliebtheit des Alpinismus in Österreich während dieser Zeit.
Der Gipfel ist ein wichtiger Treffpunkt für Wanderer aus der Region, die hier traditionell zusammenkommen und die Bergkultur pflegen. Diese Praktiken zeigen, wie sehr der Berg für die lokale Identität und das Gemeinschaftsleben bedeutsam ist.
Der Aufstieg dauert etwa dreieinhalb Stunden mit gut 1.100 Metern Höhengewinn auf einem Weg von rund 12 Kilometern. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind wichtig, besonders in den gesicherten Kletterabschnitten.
Die Kammlinie bietet auf ihrer Route zwei verschiedene Arten von Gletscherblick und Fernaussichten zu den Toten Gebirgen. Diese Kontrasten zwischen gesicherten Passagen und offenen Horizonten machen die Route unvergesslich.
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