Grünau im Almtal, Gemeinde im Bezirk Gmunden, Oberösterreich
Grünau im Almtal ist ein kleiner Ort im Almtal-Tal im Gmunden-Bezirk Österreichs, umgeben von Wäldern und Bergen. Der Ort erstreckt sich entlang ruhiger Straßen und Wege, die durch Felder und Wälder führen, mit Blick auf die Totes-Gebirge-Gebirgskette.
Der Ort war seit Jahrhunderten mit dem Benediktinerkloster Kremsmünster verbunden, das im 8. Jahrhundert gegründet wurde. Im späten 19. Jahrhundert diente Grünau König Georg V. von Hannover als Zufluchtsort während seines Exils, und seine Familie behielt Besitztümer in der Region.
Der Name Grünau bezieht sich auf die grünen Wiesen und Wälder des Almtals, die das Dorf prägen. Besucher erleben täglich, wie die Natur das Leben der Menschen hier bestimmt, von den Wanderungen am Morgen bis zu den Abenden, in denen man die Berge betrachtet.
Der Ort ist leicht mit Bahn, Bus oder Auto erreichbar, mit direkter Zugverbindung von Wels. Die meisten Besucher nutzen öffentliche Verkehrsmittel, um dem Stadtleben zu entkommen und in einem ruhigen Tempo anzukommen.
Jeden Mittwochabend von Mitte Juni bis Mitte Juli führen Bläsermusiker ein einzigartiges Konzert namens Echoblasen auf, bei dem die Musik von den Bergen widerhallte und Einheimische und Besucher anzieht. Diese Tradition hat eine lokale Geschichte, die das musikalische Erbe des Tals bewahrt.
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