Hohenzollernhaus, Deutsche Alpenverein Berghütte im Radurschltal, Österreich
Das Hohenzollernhaus ist eine Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins auf 2.123 Metern Höhe in den Ötztaler Alpen, gelegen im Radurschltal zwischen dem Glockturm und umliegenden Felswänden. Die Hütte bietet Bergsteigern einen zentralen Anlaufpunkt für Wanderungen und Klettertouren in dieser hochalpinen Region.
Die Hütte wurde 1924 errichtet und wurde zunächst von der Hohenzollern-Abteilung des Deutschen Alpenvereins verwaltet. Die Verwaltung wechselte später zur Starnberg-Abteilung, unter der die Hütte bis heute betrieben wird.
Die Berghütte hält die Zertifizierung als familienfreundliche Einrichtung aufrecht und empfängt Kinder und Eltern bei ihren Bergabenteuern in den österreichischen Alpen.
Die Anreise erfolgt entweder durch eine vierstundige Wanderung von Pfunds aus oder durch einen zweistundigen Aufstieg vom Parkplatz Wildmoos im Radurschltal. Das Gebiet ist am zugänglichsten während der Sommermonate, wenn die Wege schneefrei sind und die Bedingungen am stabilsten sind.
Die Gegend beherbergt Steinbocke, Murmeltiere, Adler und Bartgeier, die besonders in den Sommermonaten regelmäßig zu sehen sind. Für Tierbeobachter bietet die Hohe des Gebiets eine seltene Chance, diese großen Raubvögel in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
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