Neulerchenfelder Pfarrkirche, Barockpfarrkirche in Ottakring, Österreich
Die Neulerchenfelder Pfarrkirche ist ein barockes Sakralgebäude in Ottakring mit zwei markanten Türmen, die mit pyramidenförmigen Spitzen gekrönt sind. Das Innere zeigt helle Wände, die mit dunkelgetönter Holzdecke kontrastieren und einen geräumigen Innenraum schaffen.
Das Bauwerk entstand zwischen 1733 und 1753 unter der Leitung von Andreas Perthold und Wolfgang Hillebrand als eine Barockkirche. Im Jahr 1945 erlitt es während der Bombardements des Zweiten Weltkriegs erhebliche Schäden.
Das Gotteshaus trägt seit 2010 den Namen Kirche der Geburt Christi und wird von der Serbisch-Orthodoxen Kirche genutzt, was sich in den liturgischen Praktiken und religiösen Abläufen widerspiegelt. Besucher bemerken diese Verbindung in den Räumen durch ihre Verwendung für orthodoxe Gottesdienste und Traditionen.
Das Gotteshaus befindet sich in der Neulerchenfelder Strasse 47 in Wiens 16. Bezirk und empfängt Besucher zu regelmäßigen Öffnungszeiten sowie während Gottesdienste. Es ist am besten, vor einem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten zu überprüfen, da diese religiös bedingt variieren können.
Im Inneren bewahrt das Gebäude zwei bemerkenswerte Kunstwerke: ein Gemälde der Kreuzigung von Joachim Sandrat aus dem 17. Jahrhundert und eine geschnitzte Pietà aus Lindenholz von Johann Theny aus dem 18. Jahrhundert. Diese Werke zeigen die künstlerische Ausstattung, die das Innere prägt.
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