Hirlatzhöhle, Naturdenkmal Höhle in Hallstatt, Österreich.
Die Hirlatzhöhle ist ein Naturdenkmal in den Dachstein-Bergen bei Hallstatt mit einem riesigen Netzwerk unterirdischer Gänge. Das Höhlensystem erstreckt sich über viele Kilometer und gehört zu den größten in Österreich.
Die Höhle wurde 1949 erstmals systematisch erforscht, als eine Gruppe von Höhlenforschern begann, ihre unterirdischen Gänge zu dokumentieren. Seitdem ist das System zum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen geworden.
Der Verein für Höhlenkunde Hallstatt-Obertraun verwaltet diese geschützte Stätte im UNESCO-Welterbegebiet Hallstatt-Dachstein.
Der Zugang zur Höhle ist nur mit spezieller Genehmigung möglich, da der Eingang das ganze Jahr über verschlossen bleibt. Besucher müssen sich an die zuständige Höhlenvereinigung wenden und langfristig planen.
Die Höhle verfügt über sechs verschiedene Eingänge, von denen drei nur durch Unterwassergänge erreichbar sind. Diese untergetauchten Passage verbinden die Höhle mit anderen Teilen des Gebiets unter Wasser.
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