Gamskarkogel, Berggipfel in Bad Hofgastein, Österreich.
Der Gamskarkogel ist ein 2.467 m hoher Gipfel in der Ankogelgruppe zwischen dem Gasteinertal im Westen und dem Großarltal im Osten. Auf dem Gipfel steht die Gamskarkogelhütte, auch Badgasteinerhütte genannt, die von der Alpenvereinssektion Bad Gastein von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet wird.
Die Gamskarkogelhütte, auch Badgasteinerhütte genannt, steht auf dem Gipfel und gehört der Alpenvereinssektion Bad Gastein; sie wird von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet und bietet im Winter einen Winterraum für Tourengeher. Am 15. Oktober 2004 verunglückte der deutsche Hobbyalpinist und Ötzi-Entdecker Helmut Simon bei einer Alleinwanderung auf den Gamskarkogel, nachdem er während eines Wetterumschwungs den markierten Weg verlassen hatte.
Die Hütte auf dem Gipfel, auch Badgasteinerhütte genannt, gehört der Alpenvereinssektion Bad Gastein und wird von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet; im Winter steht Tourengehern ein Winterraum zur Verfügung. Der Name verweist auf das Gasteinertal, und die saisonale Öffnung bestimmt bis heute den Rhythmus der Besuche am Gipfel.
Die Wanderung beginnt in einem niedrig gelegenen Dorf und führt über Wiesen und Bergpfade zum Gipfel, wobei der Aufstieg mehrere Stunden dauert. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind wichtig, da sich die Bedingungen in der Höhe schnell ändern können.
Die Gipfelhütte, die Gamskarkogelhütte oder Badgasteinerhütte, gehört der Alpenvereinssektion Bad Gastein und ist von Mitte Juni bis Mitte September bewirtschaftet; im Winter steht Tourengehern ein unbetreuter Winterraum zur Verfügung. Am 15. Oktober 2004 verunglückte hier der deutsche Hobbyalpinist und Ötzi-Entdecker Helmut Simon bei einer Alleinwanderung, nachdem er während eines Wetterumschwungs den markierten Weg verlassen hatte.
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