II. Wiener Hochquellenwasserleitung, Wasserleitung in Wien, Österreich
Die Zweite Wiener Hochquellleitung ist eine Wasserleitung, die frisches Wasser aus den Bergen der Steiermark nach Wien transportiert. Das System überwindet Flüsse und Täler mit Hilfe von Aquädukten und Siphons, um sicherzustellen, dass das Wasser zuverlässig die Stadt erreicht.
Die Leitung wurde um 1900 gebaut, um Wiens wachsende Bevölkerung mit sauberem Wasser zu versorgen, das aus bergigen Regionen kam. Nachdem sie 1910 eingeweiht wurde, veränderte sie die Art, wie die Stadt ihre Wasser versorgung organisierte.
Die Wasserleitung ist Teil von Wiens Identität als moderne Stadt und zeigt, wie die Stadt im frühen 20. Jahrhundert ihre Infrastruktur plante. Besucher können verschiedene Punkte entlang der Route sehen, wo Wartungsgebäude und Schächte die unterirdische Arbeit sichtbar machen.
Man kann verschiedene Teile dieser Leitung an mehreren Orten sehen, besonders wo sie über Täler führt oder unterirdische Zugänge hat. Das System ist beeindruckend groß, daher ist es hilfreich, die Route zu planen, wenn man die ganze Leitung verstehen möchte.
Das Wasser aus den Bergen braucht etwa anderthalb Tage, um alle Tunnel und Rohre zu durchqueren und in Wien anzukommen. Diese lange Reise zeigt, wie weit die Stadt ihre Wasserleitungen bauen musste, um reine Bergquellen zu erreichen.
Ort: Vienna
Ort: Lower Austria
Ort: Styria
Teil von: Municipal department 31
GPS Koordinaten: 48.14920,16.23380
Neueste Aktualisierung: 10. Dezember 2025 um 16:57
Wotrubakirche
1.5 km
Maurer Wald
747 m
Sterngarten
1.4 km
Antonshöhe
823 m
Georgenberg
1.4 km
Wilder Berg
823 m
Faßlberg
396 m
Kalksburger Schubertpark
1.3 km
Kleiner Eichberg
843 m
Villa Schmitz-Königer
738 m
Josef-Bayer-Gedenkstein
803 m
Wohnhausanlage Breitenfurter Straße 556
1.3 km
Himmelswiese
1.4 km
Wohnhausanlage Breitenfurter Straße 555-557
1.4 km
Statue of John of Nepomuk, Kalksburg
1.4 km
Gütenbachtor
954 m
Gütenbachbrücke II
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Gütenbachbrücke I
1.3 km
Wohnhaus Breitenfurter Straße 563
1.4 km
Fasslbergbrücke
546 m
Gütenbachgewölbe
510 m
Hannes-Minich-Gedenkstein
1.3 km
Auslaufkammer Gütenbachdüker (AK 118), Einsteigturm 119 (zubetoniert)
1.3 km
Dreimarksteintor
1 km
Gütenbachtorbrücke
897 m
Grenzstein
971 m
Gütenbachsteg
920 m
Kaufbergbachsteg
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