Heiterwand, Kalksteingipfel im Bezirk Imst, Österreich
Die Heiterwand ist ein Kalksteingipfel in den östlichen Lechtaler Alpen mit einer Höhe von 2639 Metern und zeigt steile Felswände sowie mineralhaltige Gesteine. Die Nordseite des Berges ist besonders steil und prägt das Landschaftsbild der Region.
Der Berg wurde vom 16. Jahrhundert bis 1929 wegen seiner Blei- und Zinklagerstätten abgebaut. Die alte Bergbautätigkeit hinterließ mehrere verlassene Stollen, die noch heute im Berg zu finden sind.
Die Anhalter Hütte unterhalb der Nordwand bietet Wanderern und Bergsteigern traditionelle Tiroler Küche an. Der Ort hat sich als beliebter Treffpunkt für Menschen entwickelt, die in den Bergen Zeit verbringen.
Der Aufstieg erfordert gutes Schuhwerk und solide Bergwandererfahrung, da der Weg steil ist und in großer Höhe verläuft. Besucher sollten frühzeitig starten und wetterfeste Kleidung mitbringen.
Im Berg befinden sich mehrere alte Bergbaustollen mit Namen wie Bismarkstollen und St. Veit-Stollen. Diese verlassenen Tunnel sind interessante Spuren der historischen Bergbautätigkeit, die Besucher teilweise erkunden können.
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