Leilachspitze, Berggipfel in Tirol, Österreich
Die Leilachspitze ist mit 2274 m ü. A. der höchste Berg der Vilsalpseeberge in den Allgäuer Alpen und liegt im österreichischen Bundesland Tirol. Ihr Massiv besteht aus Hauptdolomit, einem spröden, zerklüfteten Gestein, das zur Bildung von Schutt und Geröll neigt. Begrenzt wird es im Südosten vom Lechtal, im Süden vom Schwarzwassertal und im Norden vom Birkental; nach Westen setzt es sich mit den Luchsköpfen und der Lachenspitze fort.
Die Leilachspitze besteht aus Hauptdolomit, einem spröden, zerklüfteten Gestein, das leicht Schutt bildet. Erstmals erwähnt wird der Berg in einem Brief des Grafen Haug von Montfort aus dem Jahr 1458 als „in den vordern Krottenkopf gen das Lilach“; Peter Anich verzeichnet 1774 im Atlas Tyrolensis einen „Leile Spiz“. Der Name stammt von einem Schneefeld auf dem Hochplateau, das sich oft bis in den Sommer hält.
Der Name Leilach leitet sich von einem Leintuch ab; Namensgeber ist ein Schneefeld auf dem Hochplateau, das sich meist bis in den Sommer hält. Erstmals erwähnt ist der Berg 1458 in einem Brief des Grafen Haug von Montfort („in den vordern Krottenkopf gen das Lilach“), und Peter Anich verzeichnet 1774 im Atlas Tyrolensis einen Leile Spiz.
Der Berg ist für erfahrene Bergsteiger zugänglich, die vom Rauth oder von der Landsberger Hütte starten können. Eine vollständige Ausrüstung und stabile Wetterbedingungen sind wichtig, um sicher auf den Gipfel zu gelangen.
Der Name Leilach leitet sich von einem Leintuch ab: Ein Schneefeld auf dem Hochplateau, das sich meist bis in den Sommer hält, war Namensgeber. Erstmals erwähnt ist der Berg 1458 in einem Brief des Grafen Haug von Montfort als „in den vordern Krottenkopf gen das Lilach“; Peter Anich nennt 1774 in seinem Atlas Tyrolensis einen „Leile Spiz“.
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