Sulzspitze, Berggipfel in Tirol, Österreich
Die Sulzspitze ist ein 2.084 m hoher Berg in den Allgäuer Alpen im österreichischen Bundesland Tirol. Sie ist ein grasbewachsener Gipfel aus Aptychenkalk, einem Jurakalk, östlich des Vilsalpsees und nördlich der Leilachspitze. Im Gipfelgestein sind Steinsalzspuren zu finden, und markierte Wege führen zum Gipfel.
Die Sulzspitze wurde 1557 erstmals urkundlich erwähnt: Eine Urkunde der Gemeinde Tannheim nennt „unter dem Sulzspitz“, eine Grenzbeschreibung „Sulzspitz, so neben dem Schochen“. Der Name geht wohl auf eine Salzleckstelle zurück, an der Steinsalz aus den Gipfelfelsen auswittert, oder auf lehmigen, durchnässten Boden.
Der Name Sulzspitze ist für 1557 erstmals belegt, in einer Urkunde der Gemeinde Tannheim als „unter dem Sulzspitz“ und in einer Grenzbeschreibung als „Sulzspitz, so neben dem Schochen“. „Sulz“ könnte eine Salzleckstelle des Wildes meinen, was naheliegt, da aus den Felsen des Gipfels Steinsalz herauswittert.
Markierte Wanderwege führen von Tannheim Valley zum Gipfel, wobei die Besteigung während der Sommermonate etwa vier Stunden dauert. Besucher sollten mit wechselhaftem Wetter rechnen und angemessene Kleidung für Höhenwanderungen mitbringen.
Der Name Sulzspitze ist für 1557 erstmals belegt, in einer Urkunde der Gemeinde Tannheim als „unter dem Sulzspitz“. „Sulz“ könnte eine Salzleckstelle des Wildes meinen: Aus den Felsen des Gipfels verwittert Steinsalz, das Wild nutzen könnte.
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