Sophienalpe, Bergweide im 14. Bezirk von Wien, Österreich
Die Sophienalpe ist eine Alm auf 477 m Seehöhe im 14. Wiener Gemeindebezirk, auf einem Höhenzug des Wienerwalds. Offene Wiesen liegen zwischen bewaldeten Hängen, im Süden befindet sich die Franz-Karl-Fernsicht auf 488 m. Im Norden steht ein Restaurant-Hotel.
Benannt ist die Alm nach Erzherzogin Sophie, der Mutter Kaiser Franz Josephs I., die hier oft den Sommer verbrachte; die Aussicht im Süden trägt den Namen ihres Mannes, Erzherzog Franz Karl. 1872 ließ der Wiener Fabrikant Georg Sigl eine Standseilbahn vom Halterbachtal auf die Alm errichten: 682 m lang, 108 m Höhenunterschied, angetrieben fast vollständig durch Gewichtsausgleich. Die offenen Viersitzer waren an rot lackierten Eisenkugeln am Seil gekoppelt, daher der Name „Knöpferlbahn“. 1881 wurde sie abgebaut; ihre Trasse ist heute ein Wanderweg zwischen Rieglerhütte und Sophienalpe.
Benannt ist die Alpe nach Erzherzogin Sophie von Bayern, der Mutter Kaiser Franz Josephs I., die hier oft den Sommer verbrachte; die Aussicht im Süden trägt den Namen ihres Mannes Erzherzog Franz Karl. Im Norden der Alm steht ein gleichnamiges Restaurant-Hotel.
Der Zugang erfolgt am einfachsten über öffentliche Verkehrsmittel zum Bereich Kasgraben oder Klosterneuburg. Gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind wichtig, da das Gelände hügelig ist und das Wetter schnell wechseln kann.
Im Winter dient die Hohe-Wand-Wiese als Skianfänger-Zentrum mit Übungshängen für Anfänger. Im Sommer wird die gleiche Fläche für einen Rodelbahn genutzt, was dem Ort zwei völlig unterschiedliche Gesichter gibt.
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