Salzburger Landestheater, Theater und Opernhaus in Altstadt, Österreich
Das Salzburger Landestheater ist ein Opernhaus und Aufführungsgebäude in der Altstadt von Salzburg, das von den Architekten Fellner und Helmer entworfen wurde. Es verfügt über rund 700 Plätze und zeigt Opern, Ballette und Konzerte.
Ein Salzburger Fürstbischof ließ das Gebäude 1775 errichten, um einen älteren Tanzsaal zu ersetzen, der seit 1625 auf dem Grundstück gestanden hatte. Das neue Haus wurde rasch zum Mittelpunkt des musikalischen Lebens in der Stadt.
Das Theater ist eng mit dem Erbe Mozarts verbunden, der in Salzburg geboren wurde und dessen Opern hier regelmäßig aufgeführt werden. Wer eine Vorstellung besucht, erlebt, wie sehr diese Musik noch heute zum Alltag der Stadt gehört.
Das Gebäude ist barrierefrei zugänglich und bietet Rollstuhlplätze sowie eine Induktionsschleife für Hörgeschädigte. Es empfiehlt sich, das Programm im Voraus zu prüfen und rechtzeitig zu kommen, um sich in Ruhe zu orientieren.
Das Mozarteum Orchester Salzburg ist das Hausorchester des Theaters und war schon lange aktiv, bevor sein Name offiziell festgelegt wurde. Damit ist es eines der ältesten Orchester Österreichs, auch wenn es lange ohne festen Namen agierte.
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