Naturpark Sparbach, Naturschutzgebiet in Niederösterreich, Österreich
Der Naturpark Sparbach ist ein eingezäunter Naturpark im südlichen Wienerwald auf dem Gemeindegebiet von Hinterbrühl in Niederösterreich, im Besitz der Stiftung Fürst Liechtenstein in Sparbach. Das Gelände beherbergt dichten Wildbestand aus Muffelwild, Damwild und Wildschweinen, die mehrere 100 Jahre alte Fürstenföhre auf der Dianawiese und den künstlichen Lenauteich, an dem sich Mandarinenten ansiedelten. Der einzige Eingang im Ort Sparbach führt zu Besucherzentrum, Streichelzoo, Naturparkhaus und Naturspielplatz.
Feldmarschall Fürst Johann I. Josef von Liechtenstein ließ die Anlage als Jagdgebiet anlegen und ergänzte sie um romantische Kunstruinen und Zierbauten wie die Köhlerhausruine, die Dianaquelle und den Dianatempel. Einzig tatsächlich historisches Gebäude ist die mittelalterliche Ruine Johannstein aus dem 12. Jahrhundert. Der Naturpark selbst wurde 1962 eröffnet und ist damit der älteste Österreichs.
Der Name Sparbach stammt vom Ort beim einzigen Eingang, an dem das Besucherzentrum steht. Dianaquelle, Dianatempel und Köhlerhausruine sind romantische Zierbauten aus dem Jagdgebiet des Fürsten Johann I. Josef von Liechtenstein; die Köhlerhausruine dient heute als Aussichtswarte. Bei der Öffnung für die Öffentlichkeit kamen Streichelzoo, Naturspielplatz und Informationstafeln dazu.
Der Park ist eingezäunt und nur zu den Öffnungszeiten gegen Eintritt zugänglich. Der einzige Eingang liegt im Ort Sparbach, wo sich auch das Besucherzentrum befindet. Festes Schuhwerk ist auf den unebenen Wegen von Vorteil.
Die mittelalterliche Ruine Johannstein aus dem 12. Jahrhundert ist das einzige tatsächlich historische Gebäude im Park; Köhlerhausruine, Dianaquelle und Dianatempel sind romantische Zierbauten, die für das Jagdgebiet des Fürsten Johann I. Josef von Liechtenstein errichtet wurden. Die Dianaquelle ist eine Quelle, der Dianatempel ein Zierbau.
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