Sender Anninger, Übertragungsanlage am Vierjochkogel, Gaaden, Österreich
Der Sender Anninger ist eine Funksendeanlage auf dem Vierjochkogel in einer Höhe von 650 Metern am östlichen Rand des Wienerwalds. Die Anlage versorgt die Region um Wien mit Rundfunk- und Mobilfunksignalen sowie Notrufsystemen für Niederösterreich.
Die Website hatte im Zweiten Weltkrieg zwei Militärsendetürme der Luftwaffe, bevor die heutige Anlage 1956 errichtet wurde. Diese Umwandlung zu einer zivilen Telekommunikationsanlage prägte ihre Rolle in der modernen österreichischen Infrastruktur.
Die Anlage bildet einen zentralen Knotenpunkt in der österreichischen Telekommunikationsinfrastruktur und verbindet die südliche Route des A1 Telekom Austria Netzes.
Der Standort ist durch einen Zaun geschützt und normalerweise nicht öffentlich zugänglich. Das Gelände liegt in einem bewaldeten Gebirgsgebiet, das mit Wanderwegen verbunden ist und von denen aus man die Antennentürme von Ferne sehen kann.
Neben der modernen Sendeanlage können Besucher die steinernen Überreste eines früheren Wasserreservoirs sehen, das aus einer anderen Epoche der Standortnutzung stammt. Diese Ruinen zeigen, wie sich der Berg im Laufe der Zeit für unterschiedliche Zwecke genutzt wurde.
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